Die Posts

… aber nur um Ihnen, meine lieben Gäste, mitzuteilen, dass dieses Blog von mir nicht mehr aktualisiert wird.

Ich habe mich in diesem Blog, im wahrsten Sinne des Wortes, über „Gott und die Welt“ ausgelassen und bereits alles geschrieben, was ich schreiben wollte.

Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein.

Zum Schluss noch einen herzlichen Dank an diejenigen Gäste, die über Jahre hinweg dieses Blog besucht und meine Posts gelesen haben.

Ich wünsche Ihnen allen eine gute Zeit – Erwin P. Kandel

Fotoquelle

Dieses Individuum ein Schwein zu nennen,

ist eine Beleidigung für jedes Borstenvieh.

 

Erwin P. Kandel

 

 

Kann es die Auferstehung von den Toten als ein reales Geschehen tatsächlich geben? Und ist Jesus wirklich auferstanden? Dass an der Sache etwas dran sein muss, legen zwei Aspekte nahe:

l. Die Auferweckung Jesu ist die Initialzündung für das Entstehen des Christentums;

2. Auferstehung gehört zum Kernbestand des christlichen Glaubens, hat Bekenntnischarakter und ist als Begriff von keiner christlichen Gruppe je abgelehnt worden. Im Neuen Testament ist von einem wirklichen Geschehen die Rede. Betrachtete man die Auferstehung lediglich als eine Wunschvorstellung, so ist zu fragen, wie ein solcher Glaube angesichts des Todes eines geliebten Menschen tatsächlich trösten und Hoffnung entfalten kann.

… lesen sie bitte den ganzen Artikel bei ekd.de

Erwin P. Kandel

 

Der Benediktinerpater Anselm Grün, viel gelesener Autor spiritueller Bücher und beliebter Lebensberater schreibt in seinem Buch „Erlösung“ über das Sühneopfer von Jesus Christus:

In manchen Köpfen schwirrt noch immer die Idee herum, dass Gott seinen Sohn sterben lässt, um unsere Sünden zu vergeben. Doch was ist das für ein Gott, der den Tod seines Sohnes nötig hat, um uns vergeben zu können?

Ich meine:

Jesus Christus musste sterben, weil er den römischen Besatzern und den jüdischen Pharisäern unbequem war.

Die Pharisäer fürchteten durch die Auftritte Jesus, der durch seine Predigten immer mehr Menschen in seinen Bann zog, um Ihren Einfluss auf das jüdische Volk.

Die Römer sahen in ihm einen Rebell – einen Aufwiegler des Jüdischen Volkes gegen ihre Herrschaft in Judäa. 

Damit war seine Hinrichtung besiegelt.

Nicht Gott ließ Jesus Christus sterben – es waren Menschen, die ihn gerichtet haben!

Es ist vieler Menschen Eigenart, ihre Vergehen und Verbrechen anderen aufzuladen, um sich damit reinzuwaschen – sie brauchen einen Sündenbock.

Christen haben diesen Sündenbock in Jesus Christus gefunden.

Erwin P. Kandel

Mein lieber Gast, die Bilder in den Beiträgen sind wieder alle sichtbar.

Warum sie plötzlich weg waren, kann ich Ihnen nicht mit Bestimmtheit sagen.

Erwin P. Kandel

Von  – DIE ZEIT

Sie stand oft am Fenster gegenüber. Manchmal war sie nackt, manchmal tanzte sie und trug Gedichte vor. Irgendwann im Spätsommer verschwand sie.

Als ich meine Nachbarin das erste Mal sah, saß sie auf ihrer Fensterbank, die Beine so weit von sich gestreckt, dass ich befürchtete, sie würde jeden Moment in den Abgrund stürzen. Alles, was sie trug, war ein schwarzes Höschen.

Es war ein Frühlingsmorgen, das weiß ich noch, einer der ersten warmen Tage des vergangenen Jahres. Ich war in die Küche geschlurft, um mir einen Kaffee zu kochen, auf dem Tisch die Flaschen von gestern, als mein Blick auf das geduckte, zweistöckige Haus gegenüber fiel, und auf die nackte Frau im Fenster.

 … lesen sie bitte den ganzen Artikel bei DIE ZEIT – ONLINE

Wir alle streben nach dem persönlichen Glück. Aber können wir glücklich sein, wenn wir auf Kosten der Armen leben? Es ist Zeit für eine praktizierte »Fernstenliebe«

Von Elisabeth von Thadden

5. Juli 2007, 14:00 Uhr Editiert am 8. Juli 2007, 10:39 Uhr Quelle: DIE ZEIT

Eine Handvoll Dollar, Vertrauen, etwas Geduld. Das brauche ein Mensch, sagt Mohammed Yunus, Friedensnobelpreisträger, Ökonom und Banker. Mit dieser Grundausstattung hat er in Bangladesch Millionen Menschen aus der Armut geholt.

Er bot ihnen Kleinstkredite an, mit deren Hilfe sie sich eine selbstständige Existenz schaffen konnten. Ein paar Hundert Euro für Nahrung, Kleidung, Telefon, Fernseher, Internet, Wohnung, Verkehrsmittel.

Das brauche man, sagt der deutsche Sozialstaat, der den Mindeststandard für seine Bürger definiert und Millionen mit dem Nötigsten versorgt – plus öffentliche Güter, plus alle Bürgerrechte, die der Staat garantiert.

… lesen sie bitte den ganzen Artikel hier