Erbauen und töten! 

Der Koran ist fürwahr ein vielseitiges Buch!

Den einen dient er zur Erbauung der Seele.
Den anderen zur Rechtfertigung von Massentötungen,
Enthauptung und Verstümmelung.

Die Wurzeln islamischer Terrorgruppen liegen im Koran.
Und nirgend anderswo.
 
… lesen Sie bitte hier und hier!
 
 
Erwin P. Kandel
 
 
 

 

 

Der Islam gehört zu Deutschland.

Diese unüberlegten, törichten und gelogenen Worte aus dem Munde unserer Kanzlerin sind Wasser auf die Mühlen der Islamisten – dieser terroristischen Bande der Salafisten.
Wie es dem alteingesessenen deutschen Staatsbürger bei diesen Worten geht, kümmert diese selbstherrliche und machtgierige Person einen Dreck.

 

Es ist nur zu hoffen, dass die Verantwortlichen in unserer Regierung diese menschenverachtende und kriminellen Umtriebe religiöser Fanatiker nicht nur mit Worten auf das schärfste verurteilen, sondern auch bekämpfen und schon im Keim ersticken.
Erwin P. Kandel

Dieser Mann heißt nicht nur Vogel – er hat auch einen.
Und noch dazu einen großen.

Diese Salafisten-Bagage hat uns in Deutschland gerade noch gefehlt.
Als ob wir nicht schon genug in die Irre geleitete Individien hätten!

Lesen Sie bitte dazu die Artikel auf dieser Seite.

Erwin P. Kandel

… aus evangelischer Sicht – erarbeitet von Kirchenpräsident
Pfarrer Prof. Dr. Peter Steinacker und Susanna Faust vom Zentrum Ökumene.

1. Zum christlich-islamischen Dialog gibt es keine Alternative. Muslime leben als Teil unserer Gesellschaft dauerhaft in Deutschland.

2. Der Dialog muss auf Augenhöhe und damit offen geführt werden, denn er findet weithin nicht mit Gästen statt, sondern mit Einheimischen. Der Islam ist in Deutschland heimisch.

3. Auf christlicher und muslimischer Seite sollen möglichst viele Konfessionen und Glaubensrichtungen einbezogen sein. Wie Christen auch, haben Muslime ganz verschiedene religiöse, kulturelle, nationale und soziale Identitäten. Und sie reagieren ganz unterschiedlich auf die Inkulturation in das deutsche Umfeld. Die pluralistische Gesellschaft hat über viele Fragen eine innerislamische Debatte ausgelöst. Der Dialog muss also vielschichtig und auf Veränderungen gefasst sein. Dabei ist Rücksicht auf Empfindlichkeiten nicht dasselbe wie Akzeptanz.

4. Ein Dialog vor dem Dialog muss Ziele, Bedingungen und Grenzen gründlich klären. Denn aufgrund verschiedener Verständnisse von Religion, vom Sinn, Ablauf und Ziel eines Dialogs sowie aufgrund verschiedener sprachlicher und kultureller Prägungen ist die Gefahr von Missverständnissen groß.

5 . Dialog kann weder Mission noch Vermischung der Religionen heißen. Die Themen und Interessen beider Seiten müssen angemessen vorkommen. Vor dem Dialog haben beide Seite Ängste. Viele Muslime fürchten den Zwang zu Assimilierung und Identitätsverlust, Christen befürchten Überfremdung und Selbstmarginalisierung.
Dem beugt nur eine beiderseitige klare Profilierung vor.

6. Dialog setzt Verständigungsbereitschaft, aktive Ablehnung von extremistischen Äußerungen und Akzeptanz der demokratischen Grundwerte voraus.

7. Mit dem Dialog verbindet die evangelische Kirche folgende Anliegen:

1. über die eigenen theologischen Grundlagen, das Verhältnis zu Staat und Verfassung sowie die eignen Strukturen informieren.
2. entsprechende Informationen über den Islam erhalten
3. die Integration der Muslime in die Gesellschaft fördern
4. gesprächsbereite Muslime auch innerhalb ihrer Organisationen stärken
5. im Dialog sich besser kennen lernen und das eigene Profil schärfen
8. Ziel ist ein friedliches Zusammenleben in versöhnter Verschiedenheit auf der Basis des Grundgesetzes in Deutschland.