Wenn wir von den Geißeln der Menschheit reden,
müssen wir in Zukunft auch von Religionen und Sekten reden.

 

Erwin P. Kandel

 

Brennende Kirchen in Kenia, Massaker an Christen in Nigeria, Willkür und Gewalt gegen Christen in Nahost: Wegen ihres Glaubens müssen Christen in aller Welt um ihr Leben fürchten. Besonders im kommunistischen Nordkorea sind die Repressalien gravierend.

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Verflucht seien jene Menschen, die unter dem Deckmantel 
einer Religion – einer Kirche
Menschen verfolgen und ermorden!
 
Im Mittelalter waren es die Schergen der christlichen Kirchen.
Und nun sind es islamische Extremisten.

 

Erwin P. Kandel

 

 
… sind das, was Menschen aus ihnen gemacht haben.
Und das stinkt zum Himmel.

 

Erwin P. Kandel

 

Eine Religion, die sich nicht auf die Stufe neuer, bedeutende wissenschaftliche Erkenntnisse erheben kann, ist eine tote Religion.

Nennen Sie mir nur eine lebendige!

Papst Benedikt XVI. hatte zwar recht wenn er sagte, dass man mit den Wissenschaften nicht alles erklären kann.

Nur –  mit dem religiösen Glauben kann man halt gar nichts erklären.

Der Fundamentalist unter den Gläubigen lehnt jede wissenschaftliche Erkenntis in Bezug auf das entstehen der Erde und des Lebens ab und läßt nur das gelten, was in den Heiligen Schriften steht.

Schriften, die nicht recht viel mehr sind als das Sammelsurium jahrtausendealter Legenden und Märchen.

Erwin P. Kandel

Sigmund Freud hat die Religion als „kollektive Zwangsneurose“ charakterisiert.

Die schockierenden Fälle von Muslimen, die wegen ihres Übertritts zum Christentum zum Tode verurteilt werden sollen – die Verbrechen an Christen in islamischen Ländern und die Verbrechen der katholischen Kirche an Andersdenkende im Mittelalter, um nur einiges zu nennen, scheint diese These zu bestätigen.

Erwin P. Kandel

 
 
Religionen

 

Da streiten sich Religionen rum,
wer Herrin allen Glücks.
Die eine heißt die andre dumm.
Und doch weiß keine nix.
Auch ist der aller brävste Mann
den meisten viel zu schlecht,
wenn er an jenen Gott nicht glaubt,
von dem sie meinen, er wär’ recht.

 

Erwin P. Kandel
Frei nach dem Hobellied von Ferdinand Raimund